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Den Nutzer und Kunden verstehen

Die Interaktion ist komplex: Um die gesamte Situation eines Menschen zu begreifen bedarf es eines umfassenden Verständnisses darüber, was den User, seine Situation und den Umgang mit dem jeweiligen Medium bedingt. Hier zählen situative Faktoren wie Umfeld oder Stimmung, psychologische Faktoren, die Persönlichkeitsstruktur, soziales Umfeld; selbst poltischer Kontext und noch durchaus weiter gefasste Faktoren spielen eine Rolle.


User Journey / Customer Journey

Teil einer richtig geplanten User Experience ist die User oder Customer Journey.

Was möchte der User oder Kunde? Über welchen Touchpoint kommt er und welche kennt er bereits vorher? Welche Erfahrungen hat er gemacht?

Um einen Überblick darüber zu erhalten erstellen wir eine Experience Map. Das bedeutet, dass die Interaktion eines Kunden mit dem Unternehmen oder der Website visuell dargestellt und anschließend analysiert wird. Es lässt sich folglich besser beurteilen, welche Prozesse gut laufen und welche es zu verbessern gilt.

Personas

Personas sind beispielhaft erstellte Profile, die helfen Nutzer und Zielgruppen besser zu verstehen. Hierfür wird ein psychologisches und demografisches Profil angelegt (z. B. Max Mustermann, Handwerker, 31 Jahre). Dieses wird dann um jeweils Kontext-spezifische Aspekte, wie z. B. Kaufverhalten, Budgets, Vorlieben, Hobbies erweitert, um die Wahrnehmung und Reaktion einer Persona im Rahmen einer Customer Journey / User Journey besser zu verstehen.


User Interface- und Interaktionsdesign

Eine ideale Reise durch Ihre Inhalte (die User Journey) sollte darauf ausgerichtet sein, was ihre Kunden im aktuellen Moment erwarten, benötigen und Sie proaktiv unterstützen. Auch hier zielt der Design-Prozess darauf eine grösstmögliche Ergonomie, sprich: einen möglichst einfache Nutzung, zu gestalten. Der Umgang mit dem Produkt sollte zum Kinderspiel werden und Spaß machen. 


Informationsarchitektur

Bei einer Informationsarchitektur werden Inhalte unter Berücksichtigung der Kognitionspsychologie in eine zugängliche Struktur sortiert. Kategorien, Taxonomien, semantischer oder kontextueller Zuordnung werden so zur Verfügung gestellt, dass sie sinnvoll organisiert und verständlich sind.


Screendesign / Webdesign

Steht das Modell und die Anforderungen, setzen wir die Ergebnisse dann in visuelle Entwürfe (Screendesign / Webdesign / Layouts) um.


Usability und Barrierefreiheit

Im schon nahezu traditionellen Begriff der Usability versteht man heute eher die Disziplinen User Experience Design oder Service Design - gemischt mit einer Prise Barrierefreiheit. Hier geht es darum die Nutzung - beispielsweise einer Website - vom Einstieg über alle enthaltenen Prozesse einfach und angenehm benutzbar zu machen. Unterschieden wird hier zwischen dem Konzept (Experience Design) und der technischen Ausführung (Barrierefreiheit).


Prototyping

Wir entwicklen interaktive Prototypen vom Clickdummy bis zur funktionierenden App. So testen wir, ob Design und Usability den Erwartungen entsprechen und verbessern die Ergebnisse von Test zu Test.

Ob Handskizzen der Interaktionen (Paper-Prototypes), Drahtgitter-Modelle von Website(-Interaktionen) (Wireframes), funktionale Modelle zum Testen der Ergebnisse (Mockups) oder Rapid Prototyping – wir finden gemeinsam mit Ihnen die richtigen Werkzeuge, um das bestmögliche Ergebnis für alle Zielplattformen zu erzielen. Egal ob Mobile, Desktop - oder plattform-übergreifend mit responsive Design.

Referenzen

Screenshot Website Ferienwohnung.de
Projektbild QuLeur auf Macbook