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Bild der Gründer von Progressive digital

Die Gründer von PROGRESSIVE digital stellen sich vor

Wie und warum es zur Gründung kam und wohin es gehen soll, erfährt man hier.


  1. Seit wann gibt es Progressive digital bereits und wie kam es zur Gründung?

Simon:
Vor PROGRESSIVE digital habe ich seit 2005 mit PROGRESSIVE Design schon einige Jahre Agentur-Erfahrung gesammelt. Nachdem ich gemeinsam mit Michael seit 2015 unsere HR-Plattform (Human-Ressources-Plattform) hello.jobs entwickelt habe, arbeiten wir eng zusammen. Mitte 2018 habe ich Michael gefragt, ob er sich nicht vorstellen kann die Agentur gemeinsam mit mir zu führen.

Über die Jahre sind meine Aufgabenbereiche immer umfangreicher und die Projekte komplexer geworden. Daher freue ich mich, dass Michael nun mit an Bord ist. 

Michael:
Simon und ich sind schon lange miteinander befreundet. 
Während meines Ingenieurstudiums hatte ich die Idee zu einem neuen Ansatz einer Jobplattform. Ich habe ihn gefragt, ob er sich nicht vorstellen könne das so umsetzen.
Nach drei Jahren gemeinsamer Zusammenarbeit haben wir gemerkt, dass wir uns einfach sehr gut ergänzen und somit beschlossen die Digitalagentur zu erweitern.


  1. Warum die Namensänderung Anfang des Jahres?

Simon:
Zeitgleich zu Michaels Einstieg in die Agentur haben wir uns darauf geeinigt mit der Namensänderung auf "digital" unserem Agentur-Alltag mehr Rechnung zu tragen: Denn wir haben einen ganz klaren Schwerpunkt im Digitalen - und das ist nun noch stärker in unserer Marke erkennbar.


  1. Worin liegen die Stärken der Agentur?

Michael:
Der Kern der Agentur ist die User Experience – auch schon von Anfang an. Die Markengestaltung ist für das Nutzererlebnis natürlich sehr wichtig. Mit den ausschlaggebenden Fähigkeiten in Webdesign und Webentwicklung können auf User Experience ausgelegte Websites und Portale entwickelt werden, die den Nutzer begeistern und Mehrwert für den Kunden generieren. Mit der Erweiterung in den Bereichen Social Media Betreuung und Suchmaschinenmarketing decken wir die Prozesskette unserer Kunden ab.

Simon:
Mit wenigen Ressourcen auch komplexe Projekte zum Erfolg zu bringen - Schnell und flexibel.


  1. Wer gehört zum Kundenkreis von Progressive Digital?

Simon:
Über die Jahre haben wir als PROGRESSIVE Design für Kunden in vielen Bereichen wie Musik, Fernsehen oder Mobilkommunikation, national und international, von Startups bis Konzernen, gearbeitet.

Heute liegen unsere Schwerpunkte mit PROGRESSIVE digital in den Bereichen Automotive und HR - aber längst nicht exklusiv: Unsere Bandbreite wächst mit den Jahren immer weiter.

Michael:
Im Mittelständischen Bereich betreuen wir beispielsweise die Rheinsiche Fachhochschule bei der digitalen Transformation mit der Entwicklung von Prozesstools.


  1. Wohin soll es langfristig gesehen gehen?

Simon:
Die Reise geht, wie schon seit Beginn, an die Spitze von Digital-Projekten. Wir arbeiten immer "state of the art" – also auf dem neusten Stand der Technik – und wollen weiter mit gestalten, wie die Digitalisierung alle Aspekte unseres Lebens verbessern kann.

Michael:
Unsere Ausrichtung wird sich deshalb in den nächsten Jahren kontinuierlich erweitern und in Richtung Markenstrategie ausweiten – digitale Markenerstellung aus einer Hand.