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Digitale Plattformen

Mit der Weiterentwicklung von Technologien entstehen immer leistungsfähigere Systeme. Mit dem CMS Drupal lassen sich beispielsweise kleine Webauftritte, aber auch große komplexe Community-Plattformen kreieren. Drupal kann auch dahingehend genutzt werden, dass Prozesse im eigenen Unternehmen vereinfacht werden. So beispielsweise für die Zeiterfassung, um Dokumente zu verwalten, Termine zu vereinbaren oder Kommunikationswege zu verkürzen.


Was sind digitale Plattformen und wie funktionieren sie?

Digitale Plattformen fungieren als virtuelle Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden, so aber auch zwischen Partnern und den eigenen Mitarbeitern. Der große Vorteil einer Plattform ist die Interaktion zwischen den verschiedenen Nutzern. Man nutzt die daraus resultierenden Netzwerkeffekte um intensiver miteinander zu arbeiten; einen Marktplatz oder eine Community zu schaffen. Digitale Plattformen, die als Marktplätze fungieren sind beispielsweise:

  • eBay
  • Amazon
  • Airbnb
  • Uber

Sociale Plattformen sind

  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • Twitter
  • Pinterest

Als Industrie-Plattformen gelten beispielsweise

  • General Electric
  • Axoom
  • MindSphere World
  • Adamos

Was ist der Unterschied zwischen einer Website und einer Plattform?

Der größte Unterschied zwischen einer einfachen Website und einer Plattform ist die Leistungsfähigkeit. Eine Plattform kann eine hohe Nutzeranzahl verzeichnen. Das ist auch einer der Gründe, warum das Content Management System Drupal gute Voraussetzungen für die Entwicklung von Plattformen bietet.

Eine Website repräsentiert das Unternehmen und gibt dem Besucher im besten Fall exakte Informationen über die Arbeit, das Produkt oder die Dienstleistung.

Plattformen bieten einen Mehrwert für unterschiedliche Nutzer. Diese Mehrwerteinheit unterscheidet sich je nach Format. Bei Instagram ist es beispielsweise das gemeinsame Teilen von Fotos. Bei Plattformen wie Twitter ist es der Meinungs- und Informationsaustausch

Für unseren Kunden premiertone haben wir beispielsweise eine Plattform mit Drupal 8 entworfen, auf der x-beliebig viele Künstlerwebseiten auf nur einer einzigen Drupal Installation verwaltet werden können. Bei unserem Kunden Firmen-KFZ werden dem Besucher beispielsweise Leasingangebote gebündelt zur Verfügung gestellt (Datenökonomie). 


Der Unterschied zum Portal

Eine Plattform ermöglicht den Nutzern also den Austausch von Information und Kommunikation. Bei einem Portal wiederum handelt es sich sozusagen um eine Einstiegsseite. Es gibt beispielsweise Vergleichsportale, Lernportale oder Vertriebsportale.

Ein Portal kategorisiert, systematisiert und strukturiert verschiedene Webinhalte oder regelt Prozesse (z. B im Chat oder bei der Suchmaschine). 


Der Mehrwert von digitalen Ökosystemen

Mit der Digitalisierung haben sich neue Möglichkeiten der Wertschöpfung ergeben. Digitale Ökosysteme sind kundenorientierte Netzwerke, über die Produkte und Services für den möglichen Kunden auf einer Plattform gebündelt werden. Ein digitales Ökosystem fasst die Informationen also so zusammen, dass der Kunde sie sich nicht selbst selbst zusammen suchen muss. 

Die McKinsey Forschung sagt, dass um das Jahr 2025 bretis 30% des globalen BIP's durch solche Ökosysteme erwirtschaftet werden sollen.


Die Vorteile von digitalen Geschäftsmodellen

Digitale Technologien können sehr gut in bestehende Geschäftsmodelle integriert werden. So bekommt man die Chance seine Bekanntheit durch Plattformen, Websites und Portale stetig zu steigern. Es kann ein größerer Kundenstamm aufgebaut werden. Durch die Ideenfindung und den Entwicklungsprozess enstehen meist neue und bessere Produkte, weil alte Strukturen überdacht werden. 

 

  • neue Vertriebskanäle
  • neue Wachstumsperspektiven schaffen
  • neue Kundengruppen erschließen
  • neue Konzeptentwicklung