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Frau mit Smartwatch

Eine digitale Transformation impliziert die stetige Weiterentwicklung von Technologien, die unsere Gesellschaft und Wirtschaft prägen und vorantreiben. Dieser Veränderungsprozess wird auch als “digitaler Wandel” oder – sollte es besonders positiv konnotiert sein – als “digitale Revolution” bezeichnet. 


Woher kommt das Wort “digital”?

Hinter “digital” steckt das vom lateinischen “digitus” abgeleitete Adjektiv digitalis, was so viel bedeutet wie “zum Finger gehörig” bzw. “mithilfe des Fingers erfolgend”. Daraus ist über die Jahre und mit der Übertragung in andere Sprachen das entstanden, was wir heute als digital bezeichnen – nämlich etwas, das durch Ziffern und Zahlen dargestellt wird. 

Die digitale Technik übermittelt Informationen mit Hilfe einer begrenzten Anzahl von Ziffern. 


Digitalisierung im Wortschatz

Dadurch, dass die Welt immer digitaler wird, sind Bezeichnung wie die der “Digital Natives” (die “digitalen Ureinwohner”) und “Digital Immigrants” entstanden. Als Digital Natives werden all diejenigen bezeichnet, die in der digitalen Welt und mit den neuen Technologien aufgewachsen sind. Digital Immigrants demgegenüber beschreibt diejenigen, die sich nun im höheren Alter damit beschäftigen müssen.

Durch die Digitalisierung verändern sich die Denkweisen des Einzelnen und man bildet viele Kompetenzen dahingehend aus. Neben den Chancen, die sich daraus ergeben, sieht man sich aber natürlich auch erst einmal mit neuen Herausfordungen konfrontiert. 

Alltagsbeispiele für die digitale Transformation

Wenn man die digitale Transformation oder auch so etwas wie die “digitale Revolution” und den “digitalen Wandel” hört mit denen Entwicklungspotenziale wie künstliche Intelligenzen (KI) verbunden werden, entstehen bei vielen Menschen oft negative Assoziationen. Gerade durch Skandale wie zum Beispiel die der iPhone-Spionage fühlen sich viele Menschen bei der Entwicklung nicht wohl. Die Digitalisierung hat unsere Welt in vielen Hinsicht verändert. Das bedeutet aber nicht, dass jede technische Entwicklung zwangsläufig mit etwas Negativem verbunden sein mnuss. Vieles, was im Alltag bereits digitalisiert wurde, vereinfacht den Alltag problemlos.

Durch digital angepasste Prozesse wird vieles effizienter, leistungsstärker iund individuell anpassbar

Wie kommt man beispielsweise im Alltag gut von A nach B? Entweder mit der Bahn oder eben durch Plattformen wie Carsharing, Uber oder die TaxiApp.

Schaut man nochr lineares Fensehen oder streamt seine Serien über Netflix&Co?

Wie sieht es beispielsweise mit Spotify aus?

Digitalisierung fängt bereits dort an, wo man statt auf den Zettel zu schreiben, den Termin im Handy einträgt und sich eine Erinnerung schickt. 
Das heißt wiederum nicht dass man jeden Trend mitmachen und alles gut finden muss: Wenn man die Möglichkeiten allerdings erst einmal hat, kann man sie eben so nutzen, wie sie für einen selbst am nützlichsten erscheinen. 

Digitale Technologien und Digitalisierungprojekte

Nach dem Prinzip gestaltet sich die digitale Transformation auch für Unternehmen. Oftmals wird das Potential ausgeblendet. Sollte ein Unternehmen digital transformiert werden, bedeutet das natürlich auch erst einmal etwas investieren zu müssen. Nicht nur monetär, sondern eben auch den Willen zu haben, altbewährte Prozesse überdenken zu wollen und zu verändern. Chancen und effizientere Wege und Möglichkeiten werden in den meisten Fällen ignoriert. 

Bei der digitalen Transformation denken viele Leute an die großen Unternehmen, die keine Kosten und Mühen scheuen, den Wandel voranzutreiben. Eine digitale Transformation kann jedoch bereits im kleinen Rahmen viele Fortschritte erbringen und die Strukturen im Unternehmen positiv beeinflussen. Digitale Lösungen sind im Prozess immer auch idividuell anpassbar